Oldtimer-Treffen in Laichingen: 80 Fiat-Freunde aus aller Welt zu Gast auf der Schwäbischen Alb

Gelb und vor allem viel rot: Fiats über Fiats bei Feldstetten am vergangenen Wochenende.
Verein Fiat 850- Rund 80 Fiat-Fans aus Deutschland, Italien und der Schweiz trafen sich in Laichingen.
- Etwa 50 restaurierte Fiat 850 in Limousinen-, Coupé-, Cabrio- und Busvarianten waren dabei.
- Das Treffen umfasste Ausfahrten von je 200 km durch die Schwäbische Alb.
- Der Fiat 850, gebaut von 1964-1973, gilt heute als Rarität.
- Der 2008 gegründete Verein „Fiat 850“ hat 260 Mitglieder aus mehreren Ländern.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Hauch italienischer Nostalgie wehte vergangenes Wochenende durch Laichingen-Feldstetten: Der Verein „Fiat 850“ hatte zu seinem diesjährigen Deutschlandtreffen eingeladen – und rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz und Italien kamen mit etwa 50 liebevoll restaurierten Fahrzeugen auf die Schwäbische Alb.
Zentraler Treffpunkt war das Hotel Post in Feldstetten, von wo aus an zwei Tagen ausgedehnte Ausfahrten über jeweils rund 200 Kilometer durch die malerische Landschaft bei bestem Sommerwetter unternommen wurden. Der Fiat 850, zwischen 1964 und 1973 gebaut, ist heute eine echte Rarität – ob als Limousine, Coupé, Cabriolet oder Bus.
Der Verein, gegründet 2008, zählt rund 260 Mitglieder aus mehreren Ländern und pflegt neben seiner Begeisterung für den kleinen Klassiker auch ein aktives Vereinsleben. Ein Gruppenfoto, das uns ebenfalls erreicht hat, zeigt: Die gemeinsame Fiat-Leidenschaft verbindet – über Grenzen hinweg.

Etwa 80 Fiat-Freunde aus der Schweiz, Italien und Deutschland trafen sich in Laichingen mit all ihren Fiats 850 - in allen Varianten.
Verein Fiat 850