Aufbau läuft
: Das Zirkuszelt fürs Obstwiesenfestival in Dornstadt steht

Hinter dem Kult-Open-Air steckt eine Riesen-Logistik – und viele, viele Menschen, die am Wochenende vom 21. bis 23. August ehrenamtlich mitarbeiten.
Von
Helga Mäckle
Dornstadt
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Ein kleiner Augenblick im Leben eines kleinen Lokalfotografen

Inzwischen ist das Zirkuszelt auf dem Festivalgelände am Lerchenberg in Dornstadt fertig aufgebaut.

Volkmar Könneke
  • Das 31. Obstwiesenfestival (OWF) in Dornstadt findet vom 21. bis 23. August statt.
  • Aufbau hat begonnen: Das Zirkuszelt steht, Hauptbühne folgt am Sonntag.
  • Auftakt mit Filmnacht am Donnerstag, u. a. „Wochenendrebellen“.
  • Erste Konzerte ab Freitag: Pop-Rap-Band „Lisae“ im Zelt, Tocotronic auf der Hauptbühne.
  • Rund 350 Ehrenamtliche unterstützen das kostenlose Open-Air-Event.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Noch ist es eine Weile hin, bis das 31. Obstwiesenfestival (OWF) wirklich losgeht. Die „Umsonst und Draußen“-Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 21. August, und endet am Samstag, 23. August. Für ein Open-Air dieser Größenordnung ist allerdings eine Riesen-Logistik vonnöten: Sämtliches Bühnen-Equipment, jeder Verkaufsstand, jedes Getränk muss auf das Festivalgelände am Lerchenberg in Dornstadt geschafft und dann natürlich auch noch aufgebaut werden.

Große Bühne wird am Sonntag aufgebaut

Den Anfang macht das Zirkuszelt, das inzwischen steht und in dem am Freitag, 22. August, das allererste Konzert des diesjährigen Obstwiesenfestivals stattfindet: mit der Pop-Rap-Band „Lisae“, die ab 17 Uhr auf der Zeltbühne „feministischen Pop-Rap“ spielt. Dann geht es dort mehr oder weniger ohne Pause weiter mit Auftritten, auch am Samstag. Die große Hauptbühne, wo am Freitag unter anderem Tocotronic und am Samstag Kasi auftreten, wird erst am Sonntag aufgebaut. Starten wird das OWF, das übrigens ehrenamtlich vom Verein Obstwiesenfestival organisiert wird und bei dem um die 350 Helferinnen und Helfer – ebenfalls ehrenamtlich – mitarbeiten, am Donnerstag mit der Filmnacht und dem Film „Wochenendrebellen“.