Nackt und uneinsichtig
: Polizei muss mit frechem Saunagänger diskutieren

Weil ein Mann im Bad Blau sein Handy mit in die Sauna nahm und dieses nicht wegbringen wollte, löste er einen Polizeieinsatz aus.
Von
Nadja Ruranski
Blaustein
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Besucher in einer Sauna

Laut Polizeipräsidium Ulm besuchte ein 49-Jähriger den Saunabereich im Bad Blau. Trotz Verbot führte er sein Handy mit sich. (Archivbild).

Wonderfull Copenhagen/dpa-tmn/dpa
  • Mann nimmt Handy mit in Sauna, trotz Verbot, und löst Polizeieinsatz aus.
  • 49-Jähriger ignoriert Aufforderung, das Handy zu entfernen und die Sauna zu verlassen.
  • Polizei muss eingreifen, Mann zeigt sich uneinsichtig, verlässt aber nach gutem Zureden freiwillig.
  • Einsatz dauert nur wenige Minuten, keine strafrechtlichen Konsequenzen.
  • Freizeitbad Bad Blau in Blaustein betroffen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Donnerstag (13.2.) ist es gegen Mittag zu einem Polizeieinsatz im Freizeitbad Bad Blau gekommen. Laut Polizeipräsidium Ulm besuchte ein 49-Jähriger den Saunabereich im Bad. Trotz Verbot führte er sein Handy mit sich. Nachdem sich andere Saunabesucher davon gestört fühlten und sich beim Personal deshalb beschwert hatten, forderten Mitarbeiter den Mann auf, sein Mobiltelefon wegzubringen. Der Mann weigerte sich, das Handy zu entfernen.

Der Aufforderung den Saunabereich zu verlassen, folgte der Mann ebenfalls nicht, weshalb die Polizei um Hilfe gebeten worden war. Als die Beamten im Bad Blau eintrafen, fanden sie die Situation unverändert vor. Der Saunagänger zeigte sich zunächst uneinsichtig. Erst als die Beamten ihm „gut zuredeten“, zog er sich an und verließ das Gebäude.

Laut Polizeipräsidium Ulm dauerte der Einsatz nur wenige Minuten. Hinweise auf ein mögliches strafrechtliches Fehlverhalten gebe es keine, teilte ein Sprecher mit. Da der Mann schließlich das Bad freiwillig verlassen habe, seien keine weiteren Maßnahmen notwendig gewesen.