Überraschung beim Nabada 2025
: Die Erfolgsserie von Fan Attack bei der Themenboot-Abstimmung ist gerissen

„Welche Mottofähre gefällt ihnen am besten?“ Von 16.609 Nabada-Fans stimmten 3471 für das schwimmende Münster mit ausfahrbarem Turm. Welche Gruppe hat den Publikumsliebling gebaut und bekommt demnächst den Kübeles-Pokal?
Von
Birgit Eberle
Ulm
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Nabada 2025 - Themenboote

Die Mottofähre von „Jugend aktiv in Ulm“ gewinnt mit dem ausfahrbaren Münster-Hauptturm den Zuschauerwettbewerb.

Volkmar Könneke
  • „Jugend aktiv in Ulm“ gewinnt den Zuschauerpreis beim Nabada 2025 mit 3471 Stimmen.
  • Ihre Mottofähre „Ulm hat den Größten. Kirchturm!“ überzeugt mit einem ausfahrbaren Münsterturm.
  • Nach neun Siegen in Folge verliert Team Fan-Attack-Ulm den Wettbewerb erstmals.
  • Platz 2: ZSW mit „Ul(m)timativer Kampf“ (3061 Stimmen). Platz 3: „Landesbaggerschau 2025“ (2428 Stimmen).
  • „Jugend aktiv in Ulm“ ist ein Projekt des Stadtjugendrings und trat 2021 erstmals an.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Siegesserie von Team Fan-Attack-Ulm ist nach neun ersten Plätzen in Folge zu Ende. Die Gruppe „Jugend aktiv in Ulm“ bekommt den Kübeles-Pokal des Nabada 2025 für ihre Mottofähre „Ulm hat den Größten. Kirchturm!“ Von insgesamt 16.609 abgegebenen Stimmen entfielen 3471 auf die Startnummer 14 mit ausfahrbarem Münsterturm. Das bedeutet, dass Fan-Attack-Ulm nach dem Nabada 2025 erst einmal keinen vierten Kübeles-Pokal in ihren Bestand aufnehmen kann.

Welches Themenboot landet auf Platz 2?

Auf dem 2. Platz landete mit 3061 Stimmen das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung (ZSW) mit dem Thema „Ul(m)timativer Kampf“. Dabei geht es um den Ulmer Spatz, der sich von den Saatkrähen nicht kleinkriegen lässt. Den dritten Platz erobert haben die Nabada-Freunde mit ihrer „Landesbaggerschau 2025“, die 2428 Teilnehmenden – vielleicht auch wegen des drehbaren Baggers –  am besten gefallen hat. „Jugend aktiv in Ulm“ ist das beim Stadtjugendring angegliederte Nachfolgeprojekt des Jugendparlaments. „Da freuen wir uns sehr. Ich glaube, wir haben in diesem Jahr ein Thema gewählt, das viele Ulmerinnen und Ulmer bewegt“, sagt Jurek Lang (22). Der Student war bereits mit im Team, als „Jugend aktiv in Ulm“ vor vier Jahren zum ersten Mal an den Start ging.