: Moorschutz: Im Ried fehlt es an Wasser und an Geld
Der Moorkörper im Schwäbischen Donaumoos schwindet zusehends. Dabei sind Moore für den Klimaschutz unerlässlich. Die Akteure sind einig: Es muss etwas passieren. Es gibt auch Vorschläge.
Wenn Sie SWP als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Die Brunnenfassungen waren mal bodeneben. Etwa um einen Meter ist der Moorkörper eingesunken.
Helga Mäckle
Agraringenieur Roland Aigeltinger macht sich Sorgen um das Ried.
Helga Mäckle
Einen Drohnenbild des Donaurieds mit Blick auf Leipheim (hinten links) und Riedheim (rechts) des Hobbyfotografen Josef Stöhr, der auch schon einen Kalender mit Fotos aus dem Ried, dessen Pflanzen und Tieren, veröffentlicht hat. Gut zu erkennen ist auf dem Bild, dass im Kernbereich des Moorgebiets noch viel Ackerbau betrieben wird.