SWP+SWP+Maul- und Klauenseuche in Ulm
: Schlachthof kann einige Produkte kaum noch verkaufen

Obwohl nur Tiere in Brandenburg infiziert waren, leidet Ulmer Fleisch massiv unter den Auswirkungen. Auch die Milchwerke Schwaben blieben zeitweise auf ihrem Käse sitzen.
Von
Simone Dürmuth
Ulm
Jetzt in der App anhören
Im Ulmer Schlachthof, wo pro Woche etwa 35.000 Schweine geschlachtet werden, hat es bisher eine Corona-Infektion gegeben. (Archivbild)

Schweine im Schlachthof

Im Schlachthof Ulmer Fleisch werden pro Woche etwa 35.000 Schweine geschlachtet. Die Maul- und Klauenseuche erschwert den Export.

Matthias Kessler