Linie 4 in Ulm
: Polizeiauto-Manöver zwingt Bus zu Notbremsung

Ein Busfahrer muss eine Notbremsung hinlegen, weil ein Streifenwagen vor ihm scharf wendet. Zwei Fahrgäste werden verletzt.
Von
Magdi Aboul-Kheir
Ulm
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Illustration - Polizei: ARCHIV - 06.08.2015, Schleswig-Holstein, Flensburg: Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. (zu dpa: «Kind von Bus angefahren und lebensgefährlich verletzt») Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Einsatzfahrzeug zwang einen Busfahrer in Wiblingen zu einer Notbremsung.

Carsten Rehder/dpa
  • Polizeiauto wendete scharf vor Bus der Linie 4 in Ulm-Wiblingen.
  • Busfahrer musste eine Notbremsung einleiten, um einen Unfall zu verhindern.
  • Zwei Fahrgäste stürzten und erlitten leichte Verletzungen.
  • Ein Verletzter wurde vor Ort behandelt, der andere ins Krankenhaus gebracht.
  • Der Vorfall ereignete sich am 31.10.2025 im Bereich Wiblinger Ring/Donautalstraße.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Für gewöhnlich kommt die Polizei, weil etwas passiert ist. In Wiblingen ist nun etwas passiert, weil die Polizei unterwegs war. Die Rede ist von einem Zwischenfall im Kreuzungsbereich Wiblinger Ring/Donautalstraße. Dort war am Freitag (31.10.2025) am späten Vormittag ein Polizeiauto im Einsatz und wendete scharf vor einem Bus der Linie 4. So haben es Fahrgäste berichtet.

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) bestätigen den Zwischenfall auf Anfrage. Aufgrund des Fahrmanövers der Polizei habe der Bus stark abbremsen müssen. „Zwei Fahrgäste stürzten und erlitten leichte Verletzungen“, heißt es. „Ein Fahrgast konnte vor Ort behandelt werden. Der andere Fahrgast wurde vorsorglich im Krankenhaus untersucht. Darüber hinaus kam es zu keinen weiteren Schäden oder Verletzungen.“