Lecker
: Trotz neuer Gastro: Schwimmbadpommes bleiben

Das Donaubad entwickelt sich nicht nur mit einem bald überarbeiteten und ausgebauten Rutschenangebot weiter, sondern aktuell schon mit einer kompletten Neuausrichtung des Gastronomiebereichs. Dafür hat das Donaubad das vorher verpachtete Lokal in Eigenregie übernommen.
Von
swp
Neu-Ulm
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„Danubio“ heißt die neue Eisdiele im Donaubad, Mitarbeiterin Raluca Mijea kümmert sich darum, dass das Eis in die Waffel kommt.

Niko Dirner

Die erste Neuerung bemerkt man direkt beim Betreten des Bistros, das unabhängig vom Badbesuch genutzt werden kann. Es wurde nämlich komplett umgebaut. Der frisch geflieste Boden und eine abgehängte Decke mit runden Leuchten schaffen ein edles Ambiente. Gegenüber der Fensterfront steht eine lange Theke in dunkler Optik, die Wand dahinter ist unterschiedlich gefärbt: Vor dem dunklen Grund befindet sich das Bistro und Café „Stadtrand“, links davon vor brauner Kulisse die ganzjährig geöffnete Eisdiele „Danubio“. Eine lange Tafel hinter der Theke zeigt die jeweiligen Speisekarten des „Stadtrand“ und des „Danubio“.

Buntes Angebot

Im „Stadtrand“ werden demnach vor allem Sandwiches und Toasts aus Broten lokaler Bäckereien angeboten, alle frisch vor Ort belegt. Dazu kommen Frühstücksmenüs, Kuchen sowie Smoothies und Kaffee–Spezialitäten. Überdies stehen Bowls auf der Karte. „Natürlich gibt es hier auch die Möglichkeit, Klassiker aus der Badgastronomie wie Burger und Pommes zu erhalten“, sagte Marketingmann Martin Paul. Das „Danubio“ bietet neben der klassischen Eis–Kugel in zig Geschmacksrichtungen rund 20 verschiedene Cups und Becher sowie auch Shakes an. Wer will, der kann sich sein Eisgericht komplett selbst zusammenstellen. Die kalte Ware liefert Gelati Scavone aus Pfuhl. Neben den Badgästen sind auch Camper, die nebenan ihre Wohnmobile abgestellt haben, gerne hier zum Frühstücken oder Snacken.

[frizz]