
Kriminelles Ulm: Ein Betrug allererster Güte mit teurem Stoff
Barchent oder Leinwand zu fälschen oder bei dessen Prüfung zu betrügen, das bedeutete Ende des 16. Jahrhunderts in Ulm noch die Todesstrafe.

In der Gräth, dem reichsstädtischen Zoll- und Waaghaus, überprüften die „Fürgeher und Schauer“ die Qualität von Leinwand und Barchent. Der Ausschnitt des Aquarells um 1780 zeigt Bedienstete, die dort verschiedensten Arbeiten nachgehen.
Stadtarchiv Ulm