Kloster Wiblingen Orgel : Der Orgelbau als Vollendung der Klosterkirche nach 238 Jahren Die neue Orgel der Wiblinger Klosterkirche ist fertig – nach fünfeinhalb Jahren des Planens und Spendensammelns. Das mächtige Instrument hat optische wie klangliche Besonderheiten. Am Pfingstsonntag ist Einweihung.
19.05.2021, 11:15 Uhr Wiblingen
Als hätte sie immer schon da gestanden: Die Hauptorgel auf der Empore passt perfekt ins Bild der Wiblinger Klosterkirche.
Volkmar Könneke Orgelbauer Claudius Winterhalter hat in Wiblingen das größte Instrument seines Berufsleben gebaut.
Volkmar Könneke Orgelbauer Claudius Winterhalter (rechts) und der Wiblinger Pfarrer Ulrich Kloos, der das Projekt Orgelbau vorangetrieben hat.
Volkmar Könneke Optische Harmonie: Modern gestaltet, nimmt die neue Orgel die barocke Formensprache der Wiblinger Basilika auf.
Volkmar Könneke Von ganz klein bis ganz groß: 3337 Orgelpfeifen hat das neue Instrument mit 45 Registern sowie neun Transmissionen und Extensionen.
Volkmar Könneke Eindrucksvoll erhebt sich die Hauptorgel auf der Empore der Basilika St. Martin. Sie nimmt in ihrer modernen Formensprache barocke Elemente auf. ⇥
Volkmar Könneke Orgelbauer Claudius Winterhalter im Inneren des Instruments, das 8,60 Meter hoch und breit sowie sechs Meter tief ist.
Volkmar Könneke Jede Orgelpfeife wird von Hand gefertigt und eingepasst.
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