Jugendlicher in Ulm attackiert
: Täter macht drei Euro Beute

Ein Unbekannter spricht den 17-Jährigen an einer Bushaltestelle an und fordert ihn auf, mitzukommen – dann schlägt er zu. Wenig später findet die Polizei einen Verdächtigen.
Von
Daniel Wydra
Ulm
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Symbolbild, Symbolfoto, Faust, Gewalt, Schlägerei. Foto: © sir270/adobe.stock.com

Dem 17-Jährigen wurde in einer Unterführung unvermittelt ins Gesicht geschlagen. (Symbolbild)

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  • Ein 17-Jähriger wurde in Ulm ausgeraubt, die Beute betrug drei Euro.
  • Der Täter schlug den Jugendlichen an einer Bushaltestelle ins Gesicht.
  • Die Polizei fand zwei Verdächtige im Alter von 14 und 16 Jahren.
  • Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend im Stadtteil Wiblingen.
  • Die Polizei klärt, ob die Verdächtigen mit der Tat in Verbindung stehen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntagabend (11.5.) ist ein 17-Jähriger im Ulmer Stadtteil Wiblingen ausgeraubt worden – die Beute fiel allerdings sehr gering aus. Nach Polizeiangaben wartete der Jugendliche gegen 20 Uhr an der Haltestelle Donautalstraße auf den Bus, als ihn ein Unbekannter ansprach. Er habe ihn aufgefordert, mitzukommen. In einer nahegelegenen Unterführung habe der Unbekannte dem 17-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Danach stahl er drei Euro aus dessen Jackentasche. Ein Begleiter des Täters schaute zu. Nach der Tat rannten beide weg.

Die Polizei begann sofort, nach den beiden Jugendlichen zu fahnden. Schon wenig später entdeckten Beamte zwei Jungen im Alter von 14 und 16 Jahren, auf die die Beschreibung des Opfers passte. Die Polizei versucht nun zu klären, ob sie mit der Tat etwas zu tun haben.