Bis zu sieben Meter hoch sind die labyrinthartigen Gewölbe des Rotochsenkellers, den eine Delegation der Bürgergemeinschaft pro ulma besucht hat.
Lars Schwerdtfeger
Bauforscher Christoph Kleiber
Privat
Der Dreikönigskeller (heute Ecke Mühlsteige/Zeppelinstraße): Unter dem jeweiligen Ausschank sind die Zugänge zu den Kellern erkennbar.
Stadtarchiv
Der Stadtplan von 1877 verzeichnet rund 30 Bierkeller, den östlichsten am Safranberg. Die ersten Felsenkeller waren bei der des Postwirts Wößner (links, nördlich der später erbauten Kienlesbergkaserne).