Hubschrauber an Tankstelle
: Todesfall in Ulm-Wiblingen – Reanimation erfolglos

Am Dienstagmittag landet ein Rettungshubschrauber an der Aral-Tankstelle im Ulmer Stadtteil Wiblingen. Doch einem Notfallpatienten kann nicht mehr geholfen werden.
Von
Isabelle Jahn
Ulm
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Hubschrauber an Aral-Tankstelle in Ulm-Wiblingen, 26.5.2026 - Notfall mit Reanimation/Todesfall

Die Aral-Tankstelle in Ulm-Wiblingen ist am Dienstag Landeplatz für einen Rettungshubschrauber.

Privat
  • Rettungshubschrauber landete an Aral-Tankstelle in Ulm-Wiblingen – Einsatz am Mittag.
  • In einer nahegelegenen Wohnung geriet ein 66-jähriger Mann in eine medizinische Notlage.
  • Notarzt versuchte die Reanimation, doch der Patient verstarb.
  • Polizei geht von natürlicher Todesursache aus, Bestätigung durch Arzt steht aus.
  • Laut Leitstelle sind Notarzt-Einsätze per Hubschrauber Routine, wenn kein Arzt schnell verfügbar ist.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Dienstag, 26. Mai, erregt am Mittag ein Rettungshubschrauber Aufsehen in Ulm: Der Helikopter landet an der Aral-Tankstelle in der Raiffeisenstraße im Stadtteil Wiblingen. Ein 66 Jahre alter Mann ist in eine medizinische Notlage geraten, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt. Der Notfall ereignete sich in einer Wohnung nahe der Tankstelle, die als Landeplatz diente. Die Polizei wurde gegen 12.29 Uhr von der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle über den Fall informiert.

Patient kann nicht reanimiert werden

Obwohl ein Notarzt versucht hat, den Patienten zu reanimieren, ist der 66-Jährige verstorben. Die Polizei geht von einer natürlichen Todesursache aus, was noch durch einen Arzt bestätigt werden soll.

Regelmäßig Notarzt-Einsätze mit Hubschrauber

Dass der Notarzt mit einem Hubschrauber zum Einsatzort komme, sei tägliche Routine, erklärt ein Mitarbeiter der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle. Dies sei etwa dann notwendig, wenn ein Arzt vor Ort auf die Schnelle nicht zur Verfügung stehe.