Handel im Advent in Ulm: CDU fordert Konzept für Weihnachtsbeleuchtung

Die Händler in der Hafengasse sehen sich in diesem Jahr nicht in der Lage, für Weihnachtsbeleuchtung zu sorgen.
Matthias Kessler- Händler in Ulms Hafengasse können 2025 keine Weihnachtsbeleuchtung finanzieren.
- Grund: Gestiegene Kosten und wirtschaftlicher Druck belasten den Handel stark.
- CDU/UfA fordert die Stadt auf, Beleuchtung selbst zu organisieren und zu finanzieren.
- Stadträte wollen ein modernes Konzept mit dem Verein Ulmer City entwickeln.
- Ziel: Festliche Beleuchtung soll Stimmung heben und Besucher in die Innenstadt locken.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Keine Weihnachtsbeleuchtung im Advent 2025: Mit dieser Ankündigung sorgten die Händler aus der Hafengasse für Aufsehen. Die Kosten seien so stark gestiegen, dass der ohnehin unter Druck stehende Handel sich die stimmungsvollen Lichter nicht mehr leisten könne, hatte die Interessengemeinschaft der Händler mitgeteilt. Diese Nachricht ruft nun die CDU/UfA-Fraktion auf den Plan.
Die Stadträtinnen und Stadträte fordern, dass die Stadt das Thema Weihnachtsbeleuchtung in Ulm selbst in die Hand nimmt. Da mehrere Anläufe letztlich „nicht das gewünschte Ergebnis erzielt“ hätten, solle die Stadt zusammen mit dem Verein Ulmer City ein Konzept für eine attraktive und moderne Weihnachtsbeleuchtung erarbeiten, heißt es in dem Antrag. Die Stadtverwaltung sollte dazu „entsprechende organisatorische Kapazitäten und finanzielle Mittel“ bereitstellen.
Eine stimmungsvoll beleuchtete Ulmer Innenstadt gehöre einfach zur Advents- und Weihnachtszeit dazu und werde von vielen Menschen erwartet. „Ulm kann hier nicht hinter anderen Städten zurückbleiben.“ Gerade angesichts aktueller Belastungen und Baustellen sei es der CDU/UfA ein Anliegen, ein positives Zeichen zu setzen. „Eine festliche Beleuchtung kann dazu beitragen, die Stimmung zu heben und zum Bummeln in festlicher Atmosphäre einladen.“
