
Gedenken in Ulm: Ulm macht das Lager für Zwangsarbeiter am Roten Berg sichtbar
Drei Stelen werden am 8. Mai enthüllt, um an das durch das NS-Regime begangene Unrecht zu erinnern. Was man daraus für die Gegenwart lernen kann.

So sah "Schwammberghausen" aus: die Siedlung für Obdachlose, Zigeuner und Asoziale am Roten Berg, die die Ulmer Stadtverwaltung 1926 eingerichtet hatte und die aus sechs ausrangierten Eisenbahnwaggons bestand. Später gehörte das Areal zum größten Zwangsarbeiterlager der Stadt.
Stadtarchiv Ulm