Wer vorbeischaut, sieht: Der 39-Jährige hat ordentlich investiert: eine neue Gastro-Espressomaschine und eine edle Glasvitrine für Muffins und Sandwiches. Obwohl ihm alle abgeraten hatten, in der Coronazeit ein Café zu eröffnen, hat er sich nicht beirren lassen. Schon im Iran hatte er in der Gastronomie gearbeitet, war Hochzeitsplaner. In den vergangenen sechs Jahren arbeitete Nurie in Henry’s Coffee World in der Hirschstraße. Nun war es an der Zeit, etwas zu verändern – das Café kam Amir Nurie deshalb gerade recht.
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