: 2024 geht’s los! Alles zu Baumfällungen, Umleitungen und dem Abriss
Nach jahrelangen Vorplanungen startet 2024 der Neubau der Gänstorbrücke. Das bringt einige Veränderungen mit sich – dafür kann aber moderne Ingenieurskunst bewundert werden.
Wie geht es 2024 weiter mit der Gänstorbrücke, wo beginnt der Abriss? Andrea Röhrer und Timo Roth, beides Ingenieure im Dienste der Stadt Ulm, machen sich vor Ort ein Bild. Hinter ihnen ist der Bau der Hilfsstützen zu erkennen.
Lars Schwerdtfeger
Einer der letzten Durchgänge: Die Unterführung von der Gideon-Bacher-Straße zum Maritim/CCU wird Anfang 2024 für immer geschlossen. Später entsteht auf der Brücke eine Ampelquerung.
Niko Dirner
Hier wurde eine Betonprobe entnommen. Im Labor wird nun geklärt, welche Güte das Material hat, mit dem die Unterführung und die Mauern drumherum gebaut worden sind. Ist der Beton nicht verunreinigt, könnte er vor Ort zerkleinert und als Füllmaterial hergenommen werden.
Niko Dirner
Da fehlt doch was? Richtig: Hier war eine Tafel, die an den Baumeister der Brücke, Ulrich Finsterwalder, sein Ulmer Werk sowie an die Vorgängerbrücke erinnerte. Wie Andrea Röhrer und Timo Roth von der Stadt berichten, wurde die Tafel ausgebaut, wird von der Münsterbauhütte gereinigt sowie saniert und später wieder eingebaut – ergänzt um die Daten der neuen Brücke.