
Frühling rund um Ulm: Kleine Augenblicke in Bildern – eingefangen vor unserer Haustür

Während zwischen Gänsturm und Donau derzeit Straßen und Wege mit rot-weißen Warnbaken zugepflastert sind, zeigt sich beim Blick nach oben der Frühling in den Trendfarben Pink und Hellgrün (so erschienen in unserer Printausgabe am 23. April).
Willi Zell
Obwohl es in der Nacht noch ziemlich frisch ist, machen sich spätestens am Nachmittag Frühlingsgefühle breit. Sonne pur – ideale Bedingungen zum Abhängen, wie hier in der Au (so erschienen in unserer Printausgabe am 21. März).
Volkmar Könneke
Sonne satt und fast sommerliche Temperaturen – auch in den nächsten Tagen dürfte die Donauwiese gut besucht sein. Von den Eisheiligen, die am Donnerstag, 15. Mai, mit der kalten Sophie enden, also keine Spur (so erschienen in unserer Printausgabe am 13. Mai)
Matthias Kessler
Die Weisheit des Tages: Das Meiste im Leben ist bloß Verpackung. Aber bei so viel Zellophan muss sogar der gute, alte Buddha lachen. Die Albert-Einstein-Frisur steht ihm wirklich gut (so erschienen am 15. Mai in unserer Printausgabe).
Matthias Kessler
Schaulaufen auf der Donau – da hat Frau Ente aber ganz schön dick roten Lippenstift aufgetragen, um Herrn Erpel zu beeindrucken. Ach Quatsch! Es handelt sich um einen Kolbenenten-Erpel. Merkmal: roter Schnabel. Er steht auf der Roten Liste, weil er an saubere Gewässer gebunden ist (so erschienen in unserer Ausgabe am 6. Mai).
Ursula Plaschko
In der Unterführung der Ulmer Haßlerstraße entfernen Jugendliche in den Osterferien Graffiti. Hoffentlich fällt ihren Schwämmen nicht diese kleine Gestalt zum Opfer. Denn wie hätte man die kaputten Fliesen in der tristen Umgebung besser in Szene setzen können? (so erschienen am 29. April)
Lena Angerer
Aufmerksame politische Beobachter meinen bei SPD und Grünen eine gewisse Verzwergung zu beobachten. Wenigstens die Genossen wehren sich und antworten darauf mit dem Stinkefinger (so erschienen am 13. Mai).
Matthias Kessler
Heiliger Bimbam: Hat Martin Bendel etwa eine Privataudienz beim Papst? Oder verhält es sich umgekehrt, und der Ulmer Kämmerer empfängt den Pontifex? Das weiß allein der Himmel (so erschienen am 15. Mai).
Matthias Kessler
Kunst? Nein, derzeit ist auf der Sonne der größte Sonnenfleck des Jahres 2025 zu sehen. Er breitet sich über mehr als 140.000 Kilometer aus, seine beiden dunklen Kernbereiche sind jeweils größer als der Durchmesser der Erde. Fotograf Stefan Ströbele war am 2. Mai auf der Sternwarte im Schubart-Gymnasium Ulm und hat das Foto dort mit einem speziellen Sonnenteleskop gemacht, wie er schreibt. Eindrucksvoll! (so erschienen am 7. Mai in unserer Printausgabe).
Stefan Sröbele
Friedliche Koexistenz nennt man das wohl, wenn Vögel verschiedener Arten so eng beieinandersitzen, ohne zu streiten. Ein gutes Beispiel für den Menschen, der viel zu oft verlernt hat, wie Respekt und Toleranz gehen (erschienen am 28. April).
Willi Zell
Ob’s hilft? Diese Frage stellt sich durchaus, wirft man einen Blick auf den Papp-Polizisten am Fort Unterer Kuhberg, der hier darüber wacht, dass das Gras gut gedeihen kann (so erschienen am 24. April).
Willi Zell
Der dauergeschmückte Weihnachtsbaum im Neu-Ulmer Glacis mutet befremdlich an, hat aber positive Effekte. Die eingesparte Zeit (fürs Abschmücken und Neuschmücken) kann man zum Ostereier-Suchen verwenden (so erschienen am 17. April).
Will Zell
Es ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass es endlich Frühling wird. Die Kirschbäume – hier in der Augsburger Straße in Neu-Ulm – blühen. Wie alles Schöne ist die Farbenpracht vergänglich. In ein paar Tagen schon werden die rosafarbenen Blüten zu Boden rieseln (so erschienen am 3. April).
Susanne Brändle
Ulm sollte erstens mal richtig aufräumen, zweitens das Beklebeverbot auf öffentlichen Stromkästen ahnden und drittens für Ruhe im Karton sorgen. Weitere Wünsche haben wir nicht (so erschienen am 2. April).
Matthias Kessler