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: „Ich wollte frei leben“: Als 20-Jährige flüchtete Susan Pfeffer aus der DDR

Als Ungarn im September ‘89 die Grenze zu Österreich öffnete, kaufte sich auch Susan Pfeffer aus Ostberlin ein Zugticket nach Budapest. In ihren Fluchtplan hatte sie niemanden eingeweiht. Sie fuhr mit dem Zug in eine ungewisse Zukunft, überzeugt davon, dass alles gutgehen wird.
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Von Beate Rose
Ulm
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  • Im Flüchtlingslager ‘89 in Budapest (von links): Verena, Susan Pfeffer und Ines. Die drei Frauen standen die Flucht gemeinsam durch.

    Im Flüchtlingslager ‘89 in Budapest (von links): Verena, Susan Pfeffer und Ines. Die drei Frauen standen die Flucht gemeinsam durch.

    Privat
  • Die ganze Habe im Rucksack: Viele junge Leute wie Susan Pfeffer (rechts) verlassen im Sommer und Herbst 1989 die DDR.

    Die ganze Habe im Rucksack: Viele junge Leute wie Susan Pfeffer (rechts) verlassen im Sommer und Herbst 1989 die DDR.

    privat
  • Im Flüchtlingslager der Malteser ‘89 in Budapest blieb Susan Pfeffer (mitte) zwei Tage. Dann ging es weiter mit dem Bus nach Passau, in die BRD.

    Im Flüchtlingslager der Malteser ‘89 in Budapest blieb Susan Pfeffer (mitte) zwei Tage. Dann ging es weiter mit dem Bus nach Passau, in die BRD.

    Privat
  • „Ich war überzeugt, dass die Flucht gutgehen wird“:  Vor über 33 Jahren verließ Susan Pfeffer die DDR.

    „Ich war überzeugt, dass die Flucht gutgehen wird“:  Vor über 33 Jahren verließ Susan Pfeffer die DDR.

    Matthias Kessler
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