
Fasnet in Ulm: 5000 Hästräger: So bunt war der Narrensprung in Ulm

Die Hexen der Narrenzunft Brochenzell sind sportliche Gesellen: Mit Matte und Stangen zeigen sie Stabhochsprung auf der Straße.
Volkmar Könneke
Echte Hingucker: Die „Weissahoarer Giggalesbronzer“, hier am Samstag beim Narrenbaumstellen auf dem Ulmer Marktplatz.
Volkmar Könneke
Narrensprung in Ulm? Dann dürfen die Muckenspritzer aus Ehingen selbstverständlich nicht fehlen. Sie gehören zu den großen Narrenzünften mit vielen Figuren.
Volkmar Könneke
Stadtindianer unterwegs? Falsch. Einer der „Pfährrassler Guggamoseg Balzers“ aus Liechtenstein, die in Ulm spielten.
Volkmar Könneke
Der Ruf der Narrenzunft Rottumtal-Hex Reinstetten ist nicht ganz einfach, lautet er doch: „Übr dr Gosch – hogged dr Frosch.“
Volkmar Könneke
Echtes Durchhaltevermögen: Die „Blech Beat Gugga“ waren am Samstag beim „Ulmbeben“ dabei und am Sonntag wieder beim „Ulmzug“.
Volkmar Könneke
Keine Angst vor dem lauten Knall: Der „Geesgassdeifl“ der Wernauer Narren ist ein Könner mit dem Seil, Karbatschen genannt.
Volkmar Könneke
Lustiger Luftballontanz: Die kleinen Narren hatten Spaß bei der Kinderfasnet am Samstag im Foyer des Ulmer Kornhauses.
Volkmar Könneke
Wer wirft endlich wieder Süßes? Die Kleinen hatten die Narren fest im Blick und ihre Beutel im Griff.
Volkmar Könneke
Des Narren Freud, des Zuschauers Leid: Einmal Konfetti ordentlich in die Haare gerieben.
Volkmar Könneke