Falschgeld in Ulm
: 19-Jähriger zahlt in Gaststätte mit gefälschtem 50-Euro-Schein

Ein junger Mann bezahlt in einer Ulmer Gaststätte mit Falschgeld – und hat noch einen zweiten gefälschten Schein dabei. Die Polizei ermittelt.
Von
Laura Mensch
Ulm
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Falschgeld: ARCHIV - Falsche Größe, fehlende Sicherheitsmerkmale, schlechte Farbgebung: Ein gefälschter Euro-Schein (unten) ist nicht immer so leicht vom Original zu unterscheiden. Foto: Franziska Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Magazin +++ dpa-Magazin +++

In der Ulmer Gaststätte ist schon häufiger Falschgeld aufgetaucht. (Symbolfoto)

Franziska Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
  • Ulm: 19-Jähriger zahlte in Gaststätte mit gefälschtem 50-Euro-Schein.
  • Mitarbeiter prüften den Schein genauer, da dort wiederholt Falschgeld auftauchte.
  • Polizei fand bei der Durchsuchung einen weiteren falschen 50-Euro-Schein im Geldbeutel.
  • Der Mann führte zudem ein nicht zugelassenes Pfefferspray mit sich – es wurde beschlagnahmt.
  • Ermittlung läuft wegen Inverkehrbringens von Falschgeld und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein 19-jähriger Mann hat um kurz vor 3 Uhr in der Nacht auf Sonntag in einer Ulmer Gaststätte versucht, seine Rechnung mit einem gefälschten 50-Euro-Schein zu begleichen. Weil in der Vergangenheit wiederholt Falschgeld aufgetaucht war, kontrollierten Mitarbeiter den Schein genauer und entdeckten die Fälschung, wie die Polizei mitteilte.

Bei einer anschließenden Durchsuchung fanden Beamte in seinem Geldbeutel einen weiteren gefälschten Geldschein. Außerdem führte der Mann ein nicht zugelassenes Pfefferspray mit sich, das die Polizei beschlagnahmte. Gegen den 19-Jährigen wird nun wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.