Nach Attacke am Lederhof: Täter flüchtet durch die Donau und wird an Land geholt

Die Wasserrettung hat einen Mann aus der Donau geholt (Symbolbild).
Peter Kneffel/dpa- In Ulm sprang ein Mann auf Höhe der Gänstorbrücke in die Donau und blieb im Wasser.
- Er weigerte sich zunächst, trotz Zuruf vom Ufer, wieder an Land zu kommen.
- Feuerwehr, Polizei und Wasserrettung wurden alarmiert – auch Kräfte aus Neu-Ulm halfen.
- Die Wasserrettung holte den Mann schließlich aus dem Fluss.
- Die Hintergründe des Vorfalls sind unklar.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Einsatz von Feuerwehr und Polizei hat am frühen Montagabend (4.5.2026) in Ulm und Neu-Ulm für Aufsehen gesorgt. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilt, war ein Mann auf Höhe der Gänstorbrücke in die Donau gesprungen. Im kalten Wasser war er anschließend schwimmend unterwegs – und wollte sich auch nach Aufforderung vom Ufer aus nicht an Land bewegen, wie ein Polizeisprecher berichtet.
Nachdem zunächst nicht klar gewesen war, warum der Mann in die Donau gesprungen war, stellte sich am späten Abend heraus, dass es sich um eine Flucht handelte: Der Mann war zuvor in einen Streit am Lederhof verwickelt und soll einen anderen angegriffen und verletzt haben. Er habe sich, schließlich schwimmend, einer Festnahme entziehen wollen, wie ein Polizeisprecher auf erneute Nachfrage berichtet.
Flüchtiger wird aus der Donau geholt
Der Flüchtige kam aber nicht weit: Alarmierte Rettungskräfte wurden aktiv, die Wasserrettung holte den Mann schließlich aus dem Fluss. An dem Einsatz beteiligt waren auch Kräfte aus Neu-Ulm, die unterstützend eingriffen. Er befindet sich jetzt in polizeilichem Gewahrsam.
