Drogendealer erwischt: Polizei entdeckt mehrere hundert Gramm Marihuana, Haschisch und fast 40.000 Euro in bar

Die Ermittler fanden Marihuana und Haschisch.
www.imago-images.de- Ulmer Polizei beobachtete am Montag mutmaßlichen Drogendeal in Wichern-/Münchener Straße.
- Ein 22-Jähriger floh kurz, Beamte fanden 158 g Marihuana und 67 g Haschisch.
- Im Rucksack lagen portionierte Tütchen, dazu 4395 Euro Bargeld – teils im Kulturbeutel.
- Durchsuchung bei der 19-jährigen Freundin: wohl 400 g Marihuana, 300 g Haschisch, mutmaßlich Kokain.
- Beamte stellten 35.000 Euro sicher. Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Ulmer Polizei hat am Montag offenbar einen Drogendealer erwischt. Laut einer Mitteilung beobachteten Zivilpolizisten gegen 19.15 Uhr, wie der 22-Jährige im Bereich Wichernstraße/Münchener Straße mit einem anderen Mann mutmaßlich ein Geschäft abwickelte. Beide hätten dabei auf der Treppe zu einem Parkhaus gestanden. Als die Beamten die Männer ansprachen, flüchtete der 22‑Jährige. Doch er schaffte nur wenige Meter, bis die Beamten ihn einholten.
In seinem Rucksack fanden sie insgesamt 158 Gramm Marihuana – teilweise bereits in Dosen und verkaufsfertigen Tütchen portioniert – sowie 67 Gramm Haschisch. Außerdem hatte der Mann in seinem Kulturbeutel 4350 Euro versteckt. Und in seinen Hosentaschen steckten drei weitere
Tütchen Marihuana sowie 45 Euro Bargeld.
Weitere Drogen in Wohnung der Freundin
Die Polizei ermittelte schnell, dass der Verdächtige bei seiner Freundin wohnt. Also beantragten die Ermittler einen Durchsuchungsbeschluss für deren Wohnung, den ein Richter genehmigte. In der Wohnung fand die Polizei vermutlich 400 Gramm Marihuana, 300 Gramm Haschisch, zwei
Gefäße mit mutmaßlichem Kokain sowie ein Vakuumiergerät. Die Substanzen müssen allerdings noch geprüft werden. 35.000 Euro in bar stellten die Beamten bereits sicher.
Gegen den Mann und seine 19 Jahre alte Freundin ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachts des illegalen und gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Beide sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.

