
Drogenabhängige auf dem Karlsplatz: Anwohner haben genug von Abfall, Lärm, Streit und Spritzen
Man soll den Park nicht schlecht reden, sagt OB Martin Ansbacher. Aber das wollen die Anwohner gar nicht. Nur: Ihr Alltag spricht eine andere Sprache.

Besetzt: Nicht nur die Tischtennisplatte im Karlsplatz ist nicht mehr für alle verfügbar, die Hälfte des Parks wird von vielen gemieden. Überall liegt Abfall. Auch die laute Musik und das aggressive Verhalten der Gruppe stört die Anwohner.
Matthias Kessler