Dritter bei der Tour de France: Offizieller Empfang auf dem Marktplatz – Florian Lipowitz kommt nach Laichingen!

Florian Lipowitz (24) hat bei der Tour de France in der Gesamtwertung den 3. Platz belegt - und wir auch in seiner Heimatstadt gefeiert.
Arno Zähringer- Florian Lipowitz wird am 16. August in Laichingen für seinen Tour-de-France-Erfolg gefeiert.
- Der Empfang findet um 14 Uhr auf dem Marktplatz statt – Familie, Fans und Sportbegeisterte sind eingeladen.
- Lipowitz belegte den 3. Platz der Gesamtwertung und holte das Weiße Trikot für U25-Fahrer.
- Der 24-Jährige, einst Biathlet, machte Laichingen durch seinen Erfolg bundesweit bekannt.
- Bürgermeister Kaufmann nennt Lipowitz’ Leistung „Wahnsinn“ – die Stadt würdigt ihn nun offiziell.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Jetzt steht es fest: Florian Lipowitz feiert seinen Erfolg an der diesjährigen Tour de France in seiner Heimatstadt Laichingen. Am Samstag, 16. August, begrüßt die Leinenweberstadt den Radhelden bei einem offiziellen Empfang um 14 Uhr auf dem Marktplatz. Eingeladen sind alle, die wollen: Familie, Freunde, Fans und Radsportbegeisterte aus der gesamten Region. Das teilte die Stadtverwaltung am Dienstag, 5.8., mit.
Dabei soll sich „Flo“ Lipowitz ins Goldene Buch der Stadt eintragen und im Rahmen eines kleinen Interviews einige Fragen beantworten. Allerdings ist der Zeitplan des Radsporthelden knapp bemessen. Trotzdem dürfte der Laichinger für das eine oder andere Autogramm zur Verfügung stehen.
Der 24-Jährige hatte bei der Tour de France in der Gesamtwertung den dritten Platz belegt und das Weiße Trikot geholt – eine Sonderwertung für die Fahrer bis zum Alter von 25 Jahren. Der Fahrer mit der besten Gesamtzeit in dieser Altersgruppe erhält das Trikot. In diesem Jahr trägt es Lipowitz. Ein ehemaliger Biathlet, der aufs Rad umgestiegen ist.
In seinem Geburtsort wurden viele spätestens in diesem Jahr zu Radsport-Fans. Sein spektakulärer Erfolg geriet bundesweit in die Schlagzeilen, die 13.000-Einwohnerstadt auf der Alb rückte plötzlich in den Fokus. Bürgermeister Klaus Kaufmann sagte vor wenigen Wochen dieser Zeitung: „Das ist schon Wahnsinn.“ Jetzt darf dieser Wahnsinn gemeinsam gefeiert werden.
