Donaubad Neu-Ulm: Die neuen Rutschen sorgen für ein dickes Besucher-Plus

Seit einem Jahr sind die vier neuen Rutschen im Donaubad in Betrieb.
Donaubad- Vier neue Rutschen im Donaubad Neu-Ulm seit einem Jahr in Betrieb; 1,5 Millionen Rutschvorgänge.
- Besuchszahlen stiegen um 40% seit 2019; Plus von ca. 120.000 Gästen.
- Rutschen: "Fastbreak", "Crazy Fake", "Rainbow River", "SWUush".
- Geplante Erweiterung um zwei weitere Rutschen.
- Sonderaktion: Gruppen können ihr "Wow-Erlebnis" teilen; Einsendeschluss 5. Januar 2025.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Donaubad sind vor einem Jahr die vier neuen Rutschen eröffnet worden. Seither hat das Erlebnisbad rund 1,5 Millionen Rutschvorgänge registriert, teilt das Bad jetzt zum einjährigen Bestehen mit. Wie viele Menschen ihren Spaß auf der spektakulären Anlage hatten, lässt sich nicht so einfach ermitteln: Denn die Besucher können während ihres Besuchs ja mehrmals rutschen.
Die Anlage bietet vier Röhren: Die orangefarbene Turborutsche „Fastbreak“ (91 Meter lang) hat einen spektakulären Teil, der fast einen Meter senkrecht nach unten geht, was sich wie ein freier Fall anfühlt und von den Nutzern schon Mut erfordert. Im „Crazy Fake“ (131 Meter) und in der Familien-Rutsche „Rainbow River“ (84 Meter lang) gibt es ebenfalls besondere Effekte und man kann sie mit Einzel- oder Doppelreifen nutzen. Wettkämpfe sind in der vierten, blauen Rutsche möglich, der „SWUush“ (120 Meter): Auf drei parallelen Bahnen können Rennen ausgetragen werden, für die exakte Zeitmessung ist gesorgt.
Überaus positive Bilanz: Die Besucherzahlen steigen deutlich
„Mit den neuen Rutschen haben wir genau das erreicht, was wir wollten: nämlich bei der Zielgruppe der Familien mit Kids und bei den Teens wieder deutlich zulegen zu können. Erfreulich ist außerdem, dass auch viele junge Erwachsene und Junggebliebene die Rutschen nutzen“, sagt Sabine Gauß, Geschäftsführerin des Donaubads. Seit die neue Rutschenwelt in Betrieb ist, haben sich die Besuchszahlen deutlich gesteigert: Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 rechnet Gauß heuer mit einem Plus von rund 120.000 Gästen und damit knapp 40 Prozent mehr Badebesuchern.
Nach Aussage der Geschäftsführung kann die Erfolgsgeschichte auch noch weiter fortgeschrieben werden: Die Rutschenwelt bietet Platz für insgesamt sechs Rutschen. Die Pläne für zwei weitere liegen bereits in der Schublade. Wann diese aber gebaut werden sollen, will Sabine Gauß noch nicht mitteilen.
Zum einjährigen Bestehen gibt es eine besondere Aktion: Unter dem Motto„ Erlebe das Wow in der Donaubad-Rutschenwelt“ können Vereine, Mannschaften oder Gruppen aller Art ihr Wow-Erlebnis beim Rutschen in zwei bis drei Sätzen schildern und dazu gerne auch Bilder schicken. Die zehn originellsten Einsendungen werden von einer Jury ausgewählt und künftig auf den Social-Media-Kanälen des Donaubads veröffentlicht. Belohnt werden die ausgewählten Gruppen mit freiem Eintritt für bis zu 20 Personen. Einsendeschluss ist 5. Januar 2025.

