Alles beim Alten – zumindest fast: „Das Konzept bleibt dasselbe“, sagt Gebäude-Pächter Dimitrios Katranis, „vier Köche, vier kleine Küchen“. Wobei sich inhaltlich schon etwas geändert hat: Die erst im Oktober eröffnete Bao Bar, die unterschiedliche gefüllte Buns anbot, hat wieder dichtgemacht. An deren Stelle ist der vom Gleis 44 bekannte Pizzabäcker Ahi Gürgen gerückt. Was bleibt: das Abuelita’s, das Chao Em sowie das Abyssinia. Jeder Anbieter steht für eine andere Weltregion, für eine andere Küche, für andere Speisen. Bei Abuelita’s etwa, das Pächter Katranis mit seiner Frau Diana Rapp betreibt, gibt es lateinamerikanisches Essen. Chao Em steht für die asiatische Küche in der Halle. Hinter Abyssinia stecken Jerusalem Wallace und ihr Mann Charles, die äthiopische und eritreische Küche bieten. Nummer 5 in der Halle ist eine Bar, die der Bruder von Katranis umtreibt. Neu ist auch der Kinderbereich. „Wir haben festgestellt, dass gerade an den Samstagen viele Familien kommen, und denen wollen wir etwas bieten in der Halle“, sagt der Pächter.
[frizz]