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: Deutz investiert und streicht Arbeitsplätze – auf freiwilliger Basis

Der Kölner Konzern ist hart von der Krise getroffen und verlangt auch am Standort Ulm von seinen Mitarbeitern Zugeständnisse.
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Ulm
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Der Motorenhersteller Deutz investiert einerseits 41 Millionen Euro zur Zukunftssicherung der Standorte Köln, Ulm und Herschbach. Das Unternehmen verlangt jedoch im Rahmen eines Ergänzungstarifvertrags Zugeständnisse von den Mitarbeitern. Der Vertrag läuft über drei Jahre und sieht jährlich 50 unentgeltliche Arbeitsstunden vor, hieß es aus dem Firmensitz in Köln. Außerdem gehe es darum, tarifliche Zuschläge zu kürzen. Im Rahmen eines Umsatzeinbruchs um 30 Prozent während der Krise baut Deutz außerdem auf freiwilliger Basis – beispielsweise über Abfindungen – Personal ab. Entsprechende Programme laufen seit Sommer. Der Personalstand des Traditionswerks im Industrie­gebiet Donautal ist so von zunächst 550 auf unter 500 gefallen. 2019 entstanden hier den Angaben zufolge über 20 000 Motoren.