Demonstrationen in Ulm
: Schülerprotest und Demo gegen Rechts: Zwei Veranstaltungen am Samstag

Die Ulmer Innenstadt wird am 31. Oktober zum Schauplatz zweier Demonstrationen. „Dem Rechten Spuk ein Ende“, heißt es an Halloween.
Von
Chirin Kolb
Ulm
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Münsterplatz Ulm: Demonstration für Demokratie und gegen Hass und Hetze

2024 wurde auf dem Münsterplatz für Demokratie und gegen Hass und Hetze demonstriert.

Honorarfrei
  • In Ulm sind am Samstag zwei Demos geplant – Startpunkte sind Hirschstraße und Münsterplatz.
  • Gen Z ruft um 14 Uhr zum Protestzug am Brunnen in der Hirschstraße auf.
  • „Dem Rechten Spuk ein Ende“ beginnt um 16.30 Uhr auf dem Münsterplatz.
  • Die Demos richten sich gegen Rechtsextremismus und für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt.
  • Verkleidung ist zum Halloween-Motto erwünscht: Masken bleiben wegen Vermummungsverbot verboten.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die Initiative „Gen Z“ ruft für Samstag, 31. Oktober, in vielen deutschen Städten zu Protesten und Demonstrationen auf. Ein Schauplatz wird Ulm sein: Um 14 Uhr wird sich der Zug in der Fußgängerzone am Brunnen in der Hirschstraße in Bewegung setzen. Doch das wird nicht die einzige Demonstration an diesem Samstag in der Ulmer Innenstadt sein. Mehrere Organisationen rufen unter dem Motto „Dem Rechten Spuk ein Ende“ zu einer Demonstration auf. Sie beginnt um 16.30 Uhr auf dem Münsterplatz.

„Die Veranstaltung richtet sich gegen Rechtsextremismus und rechte Ideologien und setzt ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und ein solidarisches Miteinander“, heißt es in einer Mitteilung. Demnach wird die Demonstration organisiert von Schülern mit Unterstützung von Fridays for Future, „Omas gegen Rechts“ und dem Bündnis Vielfalt und Demokratie.

Maskiert, aber nicht vermummt

„Seit Jahren sehen wir rechte Kräfte zunehmend erstarken und unsere demokratische Gesellschaft bedrohen. Gerade mit Hinblick auf die deutsche Vergangenheit wollten wir dabei nicht mehr tatenlos zusehen, sondern ein starkes Zeichen setzen und Haltung zeigen“, sagt Noah Fröhle, Mitveranstalter der Demonstration. „Wir wollen mit der Aktion Menschen zusammenbringen, die sich gegen Ausgrenzung, Menschenfeindlichkeit und rechte Hetze stellen und deutlich machen wollen, dass Rechtsextremismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben darf“, wird Laura Sosa zitiert.

Die Demonstration stehe für den gemeinsamen Einsatz für Menschenwürde, Zusammenhalt und demokratische Werte. „Alle sind willkommen, die ein Zeichen gegen Rechts setzen und sich für eine vielfältige Gesellschaft engagieren möchten.

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Passend zum Halloween-Motto sind die Teilnehmenden ausdrücklich eingeladen, verkleidet zu kommen. „Dabei gilt allerdings: Masken sind aufgrund des Vermummungsverbots nicht erlaubt.“