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: Corona beschert der Lebenshilfe zum Jubiläum ihr wirtschaftlich schwerstes Jahr

Die Pandemie setzt der Lebenshilfe Donau-Iller im Jubiläumsjahr zu. Doch für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ist und bleibt sie ein Anker.
Von
Magdi Aboul-Kheir
Ulm
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  • Die Pandemie ist auch für die Lebenshilfe eine große Herausforderung und Belastung, sagt Lydia Peter (oben), die die Werkstatt-Beschäftigten vertritt. Doch es gibt zu tun, wie zum Beispiel für Rico Meinel und Arbeitserzieher Thomas Korn (unten links). Und die Masken-Disziplin ist vorbildlich, wie hier bei Nasim, Florian und Patrick (rechtes Bild, von links).

    Die Pandemie ist auch für die Lebenshilfe eine große Herausforderung und Belastung, sagt Lydia Peter (oben), die die Werkstatt-Beschäftigten vertritt. Doch es gibt zu tun, wie zum Beispiel für Rico Meinel und Arbeitserzieher Thomas Korn (unten links). Und die Masken-Disziplin ist vorbildlich, wie hier bei Nasim, Florian und Patrick (rechtes Bild, von links).

    Volkmar Koenneke Ulm
  • Lebenshilfe wird 60 - wie geht es in Corona-Zeiten?⇥

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