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: Warum das BWK einen Hubschrauber-Dachlandeplatz für 12 Millionen Euro bekommen hat

Ohne Umwege vom Hubschrauber in den Schockraum: Am Ulmer Bundeswehrkrankenhaus ist das ab sofort möglich. Von dem neuen Dachlandeplatz profitieren aber nicht nur schwerstverletzte Patienten. Er ist auch für die Bundeswehr immens wichtig.
Von
Amrei Oellermann
Ulm
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  • Die erste offizielle Landung auf dem neuen Dachlandeplatz des Ulmer Bundeswehrkrankenhaus vollzog ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr aus Niederstetten. Künftig können schwerstverletzte Patienten vom Landeplatz direkt in den Schockraum gebracht werden.

    Die erste offizielle Landung auf dem neuen Dachlandeplatz des Ulmer Bundeswehrkrankenhaus vollzog ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr aus Niederstetten. Künftig können schwerstverletzte Patienten vom Landeplatz direkt in den Schockraum gebracht werden.

    Amrei Oellermann
  • Die erste offizielle Landung auf dem neuen Dachlandeplatz des Ulmer Bundeswehrkrankenhaus vollzog ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr aus Niederstetten. Künftig können schwerstverletzte Patienten vom Landeplatz direkt in den Schockraum gebracht werden.

    Die erste offizielle Landung auf dem neuen Dachlandeplatz des Ulmer Bundeswehrkrankenhaus vollzog ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr aus Niederstetten. Künftig können schwerstverletzte Patienten vom Landeplatz direkt in den Schockraum gebracht werden.

    Amrei Oellermann
  • Die erste offizielle Landung auf dem neuen Dachlandeplatz des Ulmer Bundeswehrkrankenhaus vollzog ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr aus Niederstetten. Künftig können schwerstverletzte Patienten vom Landeplatz direkt in den Schockraum gebracht werden.

    Die erste offizielle Landung auf dem neuen Dachlandeplatz des Ulmer Bundeswehrkrankenhaus vollzog ein SAR-Hubschrauber der Bundeswehr aus Niederstetten. Künftig können schwerstverletzte Patienten vom Landeplatz direkt in den Schockraum gebracht werden.

    Amrei Oellermann
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