Mit schwerem Gerät der Firma Wemo geht es unter die Wallstraßenbrücke und zu den Hohlräumen. Zuerst rückt der Spezial-Putztrupp an: im Ganzkörperschutz gegen Taubenkot.
Matthias Kessler
Prüfung auf Herz und Nieren: Marco Roger vom Münchner Ingenieurbüro Schiessl untersucht die 53 Jahre alte Brücke auf Schäden.
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Die Brücke an der B 10 ist in die Jahre gekommen.
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Arbeit für Schwindelfreie: Die Fachleute schweben über den Schienen unter die Brücke. Das war nur möglich, weil der Zugverkehr auf drei Gleisen stillstand.
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Durch kreisrunde Löcher an der Unterseite der Wallstraßenbrücke sind die Hohlräume zugänglich. Sie gehören zum Bauwerk und dienen der Statik.
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Die Hohlräume, in denen auch die Entwässerungsrohre verlaufen, werden ebenfalls akribisch untersucht. Zuvor musste der Taubendreck raus.