Bahnstreik und die Auswirkungen auf Ulm
: Leere Bahnsteige, aber kein Chaos

Die meisten Fahrgäste hatten sich am Donnerstag wohl auf den angekündigten Streik der Lokführer eingestellt. Am Ulmer Hauptbahnhof war es leer. Der Regionalverkehr, insbesondere die Konkurrenzunternehmen der DB, fuhren überwiegend.
Von
cmy
Ulm
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  • Der Ulmer Hauptbahnhof war zur morgendlichen Hauptverkehrszeit fast menschenleer.

    Der Ulmer Hauptbahnhof war zur morgendlichen Hauptverkehrszeit fast menschenleer.

    Volkmar Könneke
  • Die meisten Pendler hatten sich offenbar auf den Warnstreik eingestellt.

    Die meisten Pendler hatten sich offenbar auf den Warnstreik eingestellt.

    Volkmar Könneke
  • In bester Streiklaune: Mitglieder der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) am Donnerstag vor dem Ulmer Hauptbahnhof.

    In bester Streiklaune: Mitglieder der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) am Donnerstag vor dem Ulmer Hauptbahnhof.

    Volkmar Könneke
  • Während die meisten Fernverkehrszüge ersatzlos ausfielen, war das Angebot im Nahverkehr deutlich weniger eingeschränkt

    Während die meisten Fernverkehrszüge ersatzlos ausfielen, war das Angebot im Nahverkehr deutlich weniger eingeschränkt

    Volkmar Könneke
  • Vom Streik war ganz überwiegend der Schienenriese „Deutsche Bahn“ betroffen. Konkurrenz-Betreiber wie etwa das Unternehmen Go-Ahead betonten, dass nicht gestreikt werde. Zu einzelnen Ausfällen oder Verspätungen könne es trotzdem kommen, weil einige Lokführer von der Deutschen Bahn „ausgeliehen“ sei.

    Vom Streik war ganz überwiegend der Schienenriese „Deutsche Bahn“ betroffen. Konkurrenz-Betreiber wie etwa das Unternehmen Go-Ahead betonten, dass nicht gestreikt werde. Zu einzelnen Ausfällen oder Verspätungen könne es trotzdem kommen, weil einige Lokführer von der Deutschen Bahn „ausgeliehen“ sei.

    Volkmar Könneke
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Morgendlicher Berufsverkehr — aber der Hauptbahnhof nahezu menschenleer: Ganz offensichtlich hatten sich die meisten Menschen auf den für Donnerstag angekündigten eintägigen Warnstreik der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) eingestellt und andere Mittel und Wege gefunden, zum Ziel zu kommen – oder gleich aufs Homeoffice gesetzt. Der Fernverkehr mit IC– und ICE– Zügen war den ganzen Tag über extrem ausgedünnt, nur etwa 20 Prozent der Verbindungen wurden bedient. Im Regionalverkehr sah es dagegen deutlich besser aus. ⇥c