Bahnstrecke von Stuttgart nach Ulm
: Zugbegleiter in ICE angegriffen

Ein Zugbegleiter ist am frühen Mittwochmorgen (4.11.) in einem ICE von Stuttgart nach Ulm offenbar von einem Fahrgast angegriffen worden. Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Vorfall gegen 4.30 Uhr bei einer Fahrscheinkontrolle.
Von
Uwe Keuerleber
Ulm
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Bundespolizei: ARCHIV - 06.11.2019, Baden-Württemberg, Freiburg: Ein Bundespolizist steht am Hauptbahnhof vor einem ICE. (zu dpa: «Kein Fahrschein: Mann randaliert in Bordbistro») Foto: Patrick Seeger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Am Ulmer Hauptbahnhof wartete bereits die Bundespolizei auf den Tatverdächtigen.

Patrick Seeger/dpa
  • ICE auf Strecke Stuttgart–Ulm: Zugbegleiter bei Kontrolle attackiert.
  • Der Vorfall geschah am frühen Mittwochmorgen gegen 4.30 Uhr.
  • Ein 57-jähriger Reisender schlug ein Dokument aus der Hand und würgte den 25-Jährigen.
  • Später stieß er ihn in eine Gepäckablage – die Kollegin alarmierte Sicherheit.
  • Polizei nahm den Verdächtigen in Ulm auf, ermittelt wegen Körperverletzung.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Demnach zeigte ein 57-jähriger deutscher Reisender zunächst eine ältere Fahrpreisnacherhebung vor. Kurz darauf soll er dem 25 Jahre alten Zugbegleiter das Dokument aus der Hand geschlagen, ihn gewürgt und später in eine Gepäckablage gestoßen haben. Eine Kollegin des Zugbegleiters alarmierte Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn.

Beim Halt des Zuges im Ulmer Hauptbahnhof wartete bereits die Bundespolizei. Die Beamten trafen den mutmaßlichen Täter, den Zugbegleiter und weitere Zeugen an. Der 25-Jährige blieb nach bisherigem Stand unverletzt und musste nicht medizinisch versorgt werden.

Der 57-Jährige wurde zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.