Ausschreitungen in Regionalbahn: Mit Faust ins Gesicht geschlagen - Bundespolizistin verletzt

Ein 31-Jähriger hat am Bahnhof Ulm für einen Einsatz der Bundespolizei gesorgt.
Sven Hoppe/dpa- Ein 31-Jähriger sorgte am Ulmer Hauptbahnhof für einen Polizei-Einsatz.
- Er beschimpfte einen Zugbegleiter und weigerte sich, den Zug zu verlassen.
- Der Mann trat Beamte und schlug eine Polizistin ins Gesicht.
- Der 31-Jährige wurde in Handschellen abgeführt und ins Krankenhaus gebracht.
- Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte laufen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei beschimpfte der Tatverdächtige einen Zugbegleiter während einer Fahrausweiskontrolle massiv und weigerte sich, den Zug in Ulm zu verlassen.
Als die alarmierten Einsatzkräfte den Mann aus dem Zug begleiten wollten, reagierte dieser laut Polizei äußerst aggressiv. Er versuchte sich zu widersetzen, trat gegen die Beine der Beamten und schlug einer 49-jährigen Bundespolizistin mit der Faust ins Gesicht. Die Polizistin musste daraufhin ihren Dienst abbrechen. Zwei weitere Polizeibeamte im Alter von 26 und 27 Jahren erlitten leichte Schürfwunden, konnten aber weiterarbeiten.
31-Jähriger wird in Klinik gebracht
Der 31-Jährige wurde mit Unterstützung einer weiteren Streife in Handfesseln gelegt und zum Bundespolizeirevier gebracht. Auch dort widersetzte er sich weiterhin polizeilichen Anweisungen. Aufgrund seines psychisch auffälligen Zustands wurde der Mann nach Abschluss der Maßnahmen in ein Krankenhaus eingewiesen. Die Ermittlungen, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, dauern an.
