Albert Einstein in Ulm: Ein Schwarzes Loch auf dem Münsterplatz

Mit Albert Einstein und einem Schwarzen Loch startet Ulm ins Quantenjahr 2025.
Matthias Kessler- Ulm startet ins Quantenjahr 2025 mit einem Schwarzen Loch als optische Illusion und dem Albert Einstein Discovery Center.
- Physik-Nobelpreisträgerin Anne L’Huillier hielt einen Vortrag.
- Zahlreiche Veranstaltungen in Ulm geplant, inklusive NANUU-Night und Quantenfestival.
- Libeskind-Modell des Centers wird von März bis Mai ausgestellt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In einem Schwarzen Loch verschwindet für gewöhnlich alle Materie. In diesem Fall soll aber das Gegenteil passieren: Es soll in Ulm etwas entstehen, und zwar das Albert Einstein Discovery Center. Zum 146. Geburtstag des Physik-Nobelpreisträgers hat der Trägerverein des geplanten Erlebniscenters daher am Freitag (14.03.2024) ein Schwarzes Loch als optische Illusion auf den Münsterplatz gebracht – um Werbung für sein ambitioniertes Vorhaben zu machen und Spenden zu sammeln, unterstützt vom Lions Club Ulm Einstein.
Zugleich war die Aktion Auftakt zum Quantenjahr 2025, während dessen in Ulm unter dem Titel "quant.ulm.2025" als einer der führenden Standorte für Quantentechnologie in Deutschland zahlreiche Veranstaltungen geplant sind.Der Förderverein zeigte aus dem Anlass im Haus der Begegnung auch erstmals nach der ersten Präsentation im November das von Daniel Libeskind entworfene Modell des geplanten Discovery Centers. Und Physik-Nobelpreisträgerin Anne L’Huillier steuerte einen Vortrag mit dem Titel „Watching the quantum world with ultrashort light pulses“ bei.
Im Rahmen des Quantenjahres steht am 8. April die NANUU- Night mit dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) und am 23. Mai der Lange Abend der Wissenschaft der Uni Ulm an - beide Einrichtungen sind an der Quantenforschung maßgeblich beteiligt. Im Oktober findet dann noch ein "Quantenfestival" statt.
Das Libeskind-Modell soll von 18. März an bis in den Mai im Foyer der Sparkasse in der Neuen Mitte ausgestellt werden.

