Foto-Aktion zum 1. Mai: Maibaum bekommen oder gestellt? Wir suchen die schönsten Bilder

Große Maibäume am Mast stehen oft in der Dorfmitte einer Gemeinde.
Frank Hammerschmidt/dpa- Aufruf: Leser sollen die schönsten Maibaum-Fotos aus der Region einsenden.
- Anlass ist die Nacht zum 1. Mai, wenn vielerorts Maibäume aufgestellt werden.
- Üblich ist ein Baum für die Liebste, in Schaltjahren ist die Rollenverteilung umgekehrt.
- In Dörfern steht oft ein geschmückter Mast in der Mitte – mit Tracht, Musik, Essen und Trinken.
- Fotos mit kurzer Geschichte bitte an online-redaktion@swp.de senden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine hübsche Birke, ein Schild mit einem romantischen Spruch und viele bunte Bänder – Ende der kommenden Woche säumen wieder Maibäume die Balkone, Gärten und Beete in der Region. Eine jahrhundertealte Tradition, die auch in diesem Jahr natürlich nicht fehlen darf. Bundesweit gibt es verschiedene Maibaum-Traditionen, gängig in vielen Gegenden ist, dass Männer ihren Frauen in der Nacht zum 1. Mai einen Baum vor die Tür oder das Fenster stellen, um ihnen eine Freude zu bereiten und die Liebe zu gestehen. Außer in Schaltjahren, da läuft's genau andersrum.
Andernorts steht ein meterhoher geschmückter Mast in der Mitte des Dorfes, der feierlich aufgestellt wird – mancherorts mit Tracht, Blasmusik, reichlich Essen und Trinken. Teil des Rituals ist auch, den Baum dann vor Diebstahl durch benachbarte Gemeinden zu bewachen – oder eben andersherum, diesen anderswo zu klauen.
Foto einsenden und mitmachen!
Grund genug also, um die schönsten Maibäume der Region um Ulm und Neu-Ulm zu suchen. Auch Sie haben ein hübsches Exemplar geschmückt oder geschenkt bekommen? Dann schicken Sie uns ein Foto an online-redaktion@swp.de und erzählen die Geschichte dahinter.

