Aktion 100 000 und Ulmer helft: Doppel-Finale mit Spendenergebnis und „Plappermäulchen“

Das Heeresmusikkorps Ulm liefert den musikalischen Ton zur Präsentation des aktuellen Spendenergebnisses. ⇥
Volkmar KönnekeWie immer das Ergebnis der 53. Spendenrunde auch ausfallen wird – schon jetzt ist klar, dass die Präsentation am Sonntag, 4. Februar, 17 Uhr, eine ganz besondere sein wird. Sie ist mit einer wichtigen Personalie verbunden: Der Leiter der Aktion 100 000 und Ulmer helft, Karl Bacherle, geht nach 27 Jahren unermüdlichem Einsatz für den guten Zweck in den Ruhestand und stellt sich zum letzten Mal mit einer Aktionsrunden-Bilanz den Fotografen.
Alt-OB Ivo Gönner spricht
Und so übernimmt Ulrich Becker, SÜDWEST PRESSE-Chefredakteur und Aktion 100 000-Schirmherr, die sprachliche Ouvertüre, um dann an den ehemaligen Ulmer OB und früheren Aktion 100 000 und Ulmer helft-Schirmherrn Ivo Gönner zu übergeben.
Auf die Ziffern und Laute folgen die Klänge nach Noten. Das etwa 60 Mann und Frau starke Heeresmusikkorps Ulm (Leitung: Dominik Koch) unterhält im ersten Teil mit Sinfonischen Tänzen aus der West Side Story von Leonard Bernstein und „Renaissance Dances“ des zeitgenössischen Komponisten Yosuke Fukuda.
Heeresmusikkorps mit „Plappermäulchen“ von Josef Strauß
Im zweiten Teil entführt das Heeresmusikkorps Ulm – eines von sechs Truppenmusikkorps der Bundeswehr in Heeresuniform – dann das Publikum thematisch nach Österreich. Ganz im Stil des traditionellen Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker werden heitere Klänge wie der Kaiserwalzer von Johann Strauß (Sohn), fröhliche Schnellpolkas wie das Plappermäulchen von Josef Strauß und bekannte Marschmelodien wie der Reitermarsch von Johann Strauß (Vater) den Einstein-Saal im CCU füllen.
Info Das Konzert des Heeresmusikkorps Ulm am Sonntag, 4. Februar, beginnt um 17 Uhr. Karten gibt es im ServiceCenter Neue Mitte (Neue Str. 79, Ulm), an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und auf www.aktion100000.de
