Der Oberlin-Verein ist eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um das Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geht. Er hilft ihnen, wenn sie nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können, und er unterstützt Familien bei der Erziehung. Außerdem kümmert er sich auch um Kinder und Jugendliche, die Extra-Förderung brauchen.

Drei Projekte am Start

Drei Oberlin-Projekte werden von der Aktion 100 000 und Ulmer helft demnächst mit einer Finanzspritze bedacht: Das Cross-Over-Sommerferienprogramm, die tiergestützte Pädagogik und der Notfall-Topf. Das Sommerferienprogramm ist z.B. für Jugendliche aus den Wohngruppen gedacht. Ihnen werden unter anderem kurze Ausflüge und kreative Workshops ermöglicht. Weil Corona unter anderem mehr Betreuungspersonal erfordert, ist der Verein auf Zuschüsse angewiesen.

Mit Hilfe von Tieren problematische Situationen meistern

Tiere können bei Kindern und Jugendlichen als Brücke fungieren: Sie begleiten sie durch schwierige Lebenssituationen, schulen die Wahrnehmung und fördern die Fähigkeit zur Empathie.  Im Rahmen der tiergestützten Pädagogik sind unter anderem wiederkehrende Besuche auf einem Alpakahof angedacht, wobei sich jedes Kind um ein bestimmtes Tier kümmert. Doch dafür benötigt der Verein Geldmittel.

Prekäre Notlagen entschärfen

Unvorhergesehene Anschaffungen wie etwa eine Waschmaschine, ein Kühlschrank oder ein Elektroherd können junge Menschen und Familien in eine prekäre Notlage bringen. Um sie aus diesem Engpass herausholen zu können, ist der Notfalltopf gedacht. Er ermöglicht unbürokratische Hilfe.

Info Wer den Oberlin-Verein unterstützen möchte, vermerkt auf seiner Spenden-Überweisung unter Verwendungszweck das Stichwort „Oberlin“: