Aktion 100 000
: Lauf-Challenge: Schwaben wetteifern mit Ostfriesen

So kommt das ins Virtuelle abgetauchte Einstein-Marathon-Jahr noch zu einem guten Schluss: Ein Wettlauf soll der Aktion 100 000 Geld bringen.
Von
Birgit Eberle
Ulm/Leer
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Dieter Baumann beim Laufen.

Screenshot

Zum Abschluss des virtuellen Lauf-Jahres veranstalten die Macher des Einstein-Marathons eine Challenge mit den Ostfriesen. Von 22. Dezember bis 10.­ Januar heißt es Kilometer sammeln für die Aktion 100 000 und Ulmer helft. Die große Frage ist: Wem gelingt es zuerst, im Zeitraum vom 22. Dezember bis 10. Januar 100 000 Kilometer zu sammeln? Die Firma „engineering people“ stiftet 1 Cent pro gelaufenem Kilometer, also 1000 Euro bei Erreichen der 100 000-Kilometer-Marke. Die Teilnahme ist kostenlos.

Auch das Klima gewinnt

Gewinner ist auf jeden Fall die Aktion 100 000 und Ulmer helft. Und außerdem das Klima! Das Einstein-Marathon-Team spendet zusammen mit Partnern für jeden Teilnehmer einen Baum im Rahmen der Initiative „Ulm pflanzt Bäume“. Alle Bäume werden über die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet gepflanzt.

„Macht mit, lauft die nächsten Wochen und ladet Eure Strecken in unserem Portal hoch. Lasst uns dem kühlen Norden zeigen, was der wilde Süden trotz Corona noch im Kompressionsstrumpf hat“, lässt das Einstein-Marathon-Team in einer Pressemitteilung verlauten. Und Paradeläufer und Ur-Schwabe Dieter Baumann formuliert seinen Aufruf im Clip auf der Einstein-Marathon-Webpage so: „Am 22. Dezember goht’s los. Mitsaua!“

Info Alle wichtigen Informationen zum Lauf und zur Anmeldung findet man
unter https://einsteinmarathon-de/
100-000-km-lauf/die-idee/
Anmeldeschluss ist Samstag, 9. Januar.