Aktion 100 000
: Benefiz-Termine bis 9. Januar abgesagt

Nicht mal eine mittelfristige Planung ist angesichts der steigenden Corona-Zahlen möglich. Deshalb hat Aktions-Leiter Karl Bacherle eine Entscheidung getroffen.
Von
Birgit Eberle
Ulm
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Bis 9. Januar sind alle Präsenz-Veranstaltungen der Aktion 100 000 und Ulmer helft gestrichen. Die große Benefiz-Auktion geht online über die Bühne.

Birgit Eberle

„Nach reiflichen Überlegungen haben wir heute entschieden, bis auf weiteres keine Veranstaltungen für die Aktion 100 000 im Alten Ulmer Theater – und überhaupt – durchzuführen“, schrieb Aktions-Leiter Karl Bacherle gestern in einer E-Mail an die Kulturabteilung der Stadt Ulm. Als Gründe für die Entscheidung nennt Bacherle steigende Coronazahlen, Ulm/Neu-Ulm als Corona-Hotspot sowie den „unglaublichen Kontroll- und Test­aufwand, der im Moment bei allen Veranstaltungen notwendig ist“. Vor allem aber die Sorge um die Gesundheit der Besucher und Künstler habe das Aktions-Team zu diesem Schritt veranlasst.

Das bedeutet: Traditionskonzerte wie die Christmas Night, der Auftritt von Siyou sowie  die Alpenländische Weihnacht in vier Kirchen werden ausfallen. Auch Root 66 und die Feierabendbrettle sind gestrichen.

Mit Robbi & Friends ist bereits ein neuer Termin im November 2022 vereinbart, also bitte bereits gekaufte Karten behalten. Bacherle: „Wir hoffen auf Besserung im  neuen Jahr und wünschen uns viele, schöne Konzerte mit Künstlern aus der Region.“