Aktion 100 000
: Awo gibt Arbeitslosen eine Chance

Fünf Langzeitarbeitslose werden von der Arbeiterwohlfahrt Ulm in der Landschafts- und Grünpflege beschäftigt. Die Ausrüstung dafür kostet Geld.
Von
Birgit Eberle
Ulm
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Sicherheit geht vor: In der Grün- und Landschaftspflege ist eine Spezialausrüstung notwendig. Deshalb braucht die Arbeiterwohlfahrt Ulm Zuschüsse, um die Langzeitarbeitslosen entsprechend auszustatten.

Birgit Eberle

Die Feier des 30-Jährigen ist im vergangenen Jahr wegen Corona ausgefallen: Seit inzwischen 31 Jahren bietet die Arbeiterwohlfahrt Ulm (Awo) Langzeitarbeitslosen die Möglichkeit, in der Landschafts- und Grünpflege tätig zu sein. Die Langzeitarbeitslosen werden von den Jobcentern zugewiesen.

Um mögliche Defizite aufzuarbeiten und Ressourcen zu stärken, ist eine sozialpädagogische Fachkraft eingesetzt. Sie trägt dazu bei, dass berufliche und persönliche Perspektiven entwickelt werden. Von diesem Jahr an können fünf Langzeitarbeitslose bis zu fünf Jahre sozialversicherungspflichtig bei der Awo beschäftigt werden.

Doch dafür ist Geld nötig. Es muss ein Umkleideraum mit  Sitzbänken und Schränken eingerichtet werden und die erforderliche Arbeitskleidung und Schutzausrüstung (u.a. Sicherheitsschuhe, Helm, Arbeitsjacken) erneuert werden. Hinzu kommen notwendige Elektro- und Installationsarbeiten.

Info Wer die Arbeiterwohlfahrt gezielt unterstützen möchte, vermerkt auf seiner Überweisung unter Verwendungszweck das Stichwort „Awo“.
Die Nummern der Spendenkonten finden Sie auf www.aktion100000.de