A8 bei Dornstadt: Zwei Aquaplaning-Unfälle – der zweite endet mit einem Überschlag

Gleich zwei Aquaplaning-Unfälle an der selben Stelle ereigneten sich am Donnerstagabend (4.9.2025) bei Dornstadt auf der A8.
Stefan Puchner/dpa- Zwei Aquaplaning-Unfälle auf der A8 bei Dornstadt am 4. September 2025.
- Ein 64-Jähriger prallte gegen die Leitplanke, blieb unverletzt; Schaden: 40.000 Euro.
- Zweiter Fahrer durchbrach beschädigte Leitplanke, überschlug sich schwer verletzt.
- Unfallstelle Richtung München für 2,5 Stunden gesperrt; Rückstau und Reinigung nötig.
- Beide Fahrzeuge abgeschleppt, Autobahnmeisterei beseitigte Trümmer und Verschmutzung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der heftige Regen am Donnerstagabend hat zwei Autofahrer auf der A8 bei Dornstadt in Schwierigkeiten gebracht. Beide verunglückten wegen Aquaplaning - an genau derselben Stelle.
Das war vor allem für den zweiten Unfallfahrer tragisch. Denn weil die Leitplanke bereits durch den ersten Unfall beschädigt war, ging sein Unfall schlimmer aus. Doch der Reihe nach. Zunächst war gegen 19.30 Uhr ein 64-Jähriger mit einem BMW von Stuttgart Richtung Ulm unterwegs. Auf regennasser Straße verlor er die Kontrolle über sein Auto und schleuderte nach rechts in die Leitplanke.
Der erste Unfallfahrer kam mit dem Schrecken davon
Der BMW kam auf dem Standstreifen zum Stehen, der Autofahrer kam mit einem gehörigen Schrecken davon. An seinem Auto entstand ein Schaden von 40.000 Euro.
Kurz darauf ging es einem Skodafahrer an derselben Stelle ganz ähnlich. Auch er unterschätzte den Regen und fuhr zu schnell. Dadurch streifte er links der Fahrbahn eine Betongleitwand und schleuderte über alle drei Fahrspuren nach rechts. Da dort die Leitplanke vom vorherigen Unfall stark beschädigt war, durchbrach er sie und schleuderte die Böschung hinunter. Dabei überschlug sich der Skoda, er kam rund 50 Meter weiter zum Stehen.
Der Fahrer wurde schwer verletzt in eine Klink gebracht. Aufgrund des großen Trümmerfelds und starker Verschmutzung der Fahrbahn musste die Fahrtrichtung München für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Dadurch kam es zu einem Rückstau. Abschlepper bargen die beiden Autos. Die Autobahnmeisterei war im Einsatz zur Reinigung der Fahrbahn.
