SWP+SWP+Kriegsende in Ulm
: Der Tag, an dem die Ulmer Brücken gesprengt wurden

Am 24. April 1945, dem letzten Tag des Zweiten Weltkriegs, entging nur der Übergang beim Kraftwerk Wiblingen dem Zerstörungsbefehl der Wehrmacht, weil der 22-jährige Leutnant Edgar Speer das Kommando verweigerte.
Von
Verena Schühly
Ulm
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  • US-Soldaten bauen eine Pontonbrücke über die Donau. Hier hatte bis zum 24. April 1945 die Schillerbrücke gestanden, deren Reste links zu sehen sind.⇥

    US-Soldaten bauen eine Pontonbrücke über die Donau. Hier hatte bis zum 24. April 1945 die Schillerbrücke gestanden, deren Reste links zu sehen sind.⇥

    Stadtarchiv Ulm
  • Die Donaubrücke beim Kraftwerk Wiblingen wurde als einzige am Kriegsende nicht gesprengt. Über sie verlief die Wasserversorgung.

    Die Donaubrücke beim Kraftwerk Wiblingen wurde als einzige am Kriegsende nicht gesprengt. Über sie verlief die Wasserversorgung.

    Stadtarchiv Ulm
  • Auch die Herdbrücke in der Stadtmitte entging dem Zerstörungswahn der Nazis im Angesicht der vorrückenden Alliierten nicht.

    Auch die Herdbrücke in der Stadtmitte entging dem Zerstörungswahn der Nazis im Angesicht der vorrückenden Alliierten nicht.

    Stadtarchiv Ulm
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