: „Das übertrifft alles, was ich kannte“: Ulmer Feuerwehrleute berichten vom Katastropheneinsatz
Über zwei Wochen ist es her, dass ein Jahrtausendhochwasser Städte und Gemeinden im Ahrtal verwüstete. Wie sich die Lage vor Ort jetzt darstellt, wie Falschmeldungen der Einsatzleitung die Arbeit erschweren und wie es den Anwohnern geht.
Impressionen aus dem Ahrtal: Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Ulm (zweites Fahrzeug von links), einst mit speziellem Allrad-Umbau beschafft, bewährte sich in diesem Gelände.
Feuerwehr Ulm
Impressionen aus dem Ahrtal: Überall stehen beschädigte Fahrzeuge, Straßen sind zerstört, Müll türmt sich.
Feuerwehr Ulm
Impressionen aus dem Ahrtal: Überall stehen beschädigte Fahrzeuge, Straßen sind zerstört, Müll türmt sich.
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Impressionen aus dem Ahrtal: Überall stehen beschädigte Fahrzeuge, Straßen sind zerstört, Müll türmt sich.
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Impressionen aus dem Ahrtal: Überall stehen beschädigte Fahrzeuge, Straßen sind zerstört, Müll türmt sich.
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Zum Teil dutzende Zentimeter hoch steht der Schlamm auf den Straßen und in Gebäuden. Wo es nicht nass ist, prägt Staub das Bild.
Feuerwehr Ulm
Hier war einmal eine ganz normale Wohnstraße. Nach dem Hochwasser ist alles voller Dreck und Schlamm.
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Das Gelände eines Mineralbrunnens nach dem Hochwasser. Ein Hochwasserzug unterstützte unter der Führung von Kräften der Feuerwehr Ulm dabei, den Betrieb vor Ort schnellstmöglich wieder ins Laufen zu bringen – denn Trinkwasser ist in einigen Gemeinden nach wie vor Mangelware.
Feuerwehr Ulm
Müllberge säumen die Straßen im Katastrophengebiet.
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Als das Wasser zurückging, blieben Schlamm, Dreck und Unrat.
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Auf einer provisorischen Wäscheleine hängt die schlammverschmierte Einsatzkleidung zum Trocknen für den nächsten Einsatztag.