Zugausfälle bis 14. September: Ersatzverkehr mit Bussen auf der Ammertalbahn zwischen Herrenberg und Tübingen

Die Ammertalbahn hat mit Verschleiß zu kämpfen.
Marijan Murat/dpa- Zugausfälle auf der Ammertalbahn zwischen Herrenberg und Tübingen bis mindestens 14. September.
- Grund: „Übermäßige Verschleißerscheinungen“ an Fahrzeugen und Infrastruktur.
- Ersatzverkehr mit Bussen im 30- bis 60-Minuten-Takt; Ersatzfahrplan ab 30. August.
- Fahrgäste müssen mit längeren Reisezeiten und Verspätungen rechnen.
- Aktuelle Verbindungen und Ersatzhaltestellen online auf bahn.de und in der DB Navigator-App.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der Ammertalbahn kommt es weiterhin zu erheblichen Fahrplanänderungen. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, entfallen die Züge der Linie RB 63 zwischen Herrenberg und Tübingen Hbf bis voraussichtlich 14. September.
Als Grund nennt das Unternehmen „übermäßige Verschleißerscheinungen“ sowohl an den Fahrzeugen als auch an der Infrastruktur. Bereits Mitte der Woche war es aufgrund der Probleme zu kurzfristigen Ausfällen auf der Strecke gekommen. Am Mittwoch, 27. August, hieß es, dass der Notverkehr mit Bussen bis „zum Wochenende hin in einen Schienenersatzverkehr (SEV) übergeleitet werden“ solle. Diese Ansage wurde nun von der Deutschen Bahn umgesetzt. Das Unternehmen teilte allerdings gleichzeitig mit, dass der SEV bis mindestens 14. September im Einsatz bleiben wird.
Der Busnotverkehr verkehrt aktuell im Abstand von 30 bis 60 Minuten verkehrt. Ab Samstag, 30. August, gilt ein Ersatzfahrplan mit festen Abfahrtszeiten. Fahrgäste müssen mit längeren Reisezeiten und möglichen Verspätungen rechnen. Die Bahn empfiehlt, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Verbindungen in der Online-Reiseauskunft auf bahn.de oder in der App DB Navigator zu informieren. Dort sind auch die abweichenden Fahrzeiten der Busse abrufbar. Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Ersatzhaltestellen in Baden-Württemberg gibt es online unter bahn.de.
