Wiedereröffnung im Herbst
: Die Details zum Umbau des Edeka am Tübinger Nonnenhaus

Der Edeka Schöck am Tübinger Nonnenhaus bleibt vorerst geschlossen. Der Nahversorger wird umfassend modernisiert und soll Ende September mit einem neuen Konzept, mehr Barrierefreiheit und einem erweiterten Sortiment wieder eröffnen.
Von
Iris Simon
Tübingen
Jetzt in der App anhören
Der Supermarkt am Nonnenhaus wird für zwei Monate saniert.

Der Supermarkt am Nonnenhaus wird für zwei Monate saniert.

Iris Simon
  • Edeka Schöck am Nonnenhaus in Tübingen ist seit dem 27. Juli wegen Umbaus geschlossen.
  • Wiedereröffnung ist nach aktuellem Stand für den 29. September geplant.
  • Der Markt wird energetisch saniert – mit LED-Beleuchtung, CO₂-Kälteanlage und neuen Kühlmöbeln.
  • Künftig gibt es Barrierefreiheit und SB-Kassen, zudem ein erweitertes veganes Angebot.
  • Edeka passt das Sortiment an die Innenstadt-Kundschaft an; Fragen zu Jobs blieben offen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wer in der Tübinger Altstadt seine Einkäufe erledigen möchte, muss derzeit umplanen: Der Edeka Schöck am Nonnenhaus hat seit dem 27. Juli wegen umfangreicher Umbauarbeiten geschlossen. Nach Angaben von Edeka Südwest soll der Markt nach aktuellem Stand am 29. September wiedereröffnet werden. Bis dahin wird die Fläche umfassend saniert und technisch auf den neuesten Stand gebracht.

„Unser Ziel ist es, unser Angebot der qualifizierten Nahversorgung in der Tübinger Nonnengasse zukunftsorientiert auszurichten, um auch in Zukunft zeitgemäße und attraktive Einkaufserlebnisse in Tübingen bieten zu können“, erklärt Nina Schmidt von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Edeka Südwest.

SB-Kassen und Barrierefreiheit im Nonnenhaus

Die Bauarbeiten sollen dabei nach eigenen Angaben über eine optische Modernisierung hinausgehen. Geplant ist eine energetische Sanierung des betreffenden Gebäudeteils. Zudem erhält der Markt eine moderne LED-Beleuchtung sowie eine CO₂-Kälteanlage und neue Kühlmöbel. Auch beim Einkauf selbst soll sich einiges ändern. Künftig wird der Markt barrierefrei gestaltet und es sollen Selbstbedienungskassen eingerichtet (SB-Kassen) werden.

Neben der technischen Modernisierung will Edeka auch das Sortiment an die Bedürfnisse der Kundschaft in der Tübinger Innenstadt anpassen. Geplant ist unter anderem ein deutlich erweitertes veganes Angebot. Insgesamt soll das Sortiment stärker auf die Wünsche der Kundinnen und Kunden vor Ort zugeschnitten werden.

Für die kommenden Wochen bedeutet das für die Stammkundschaft allerdings, dass sie zunächst auf andere Einkaufsmöglichkeiten ausweichen muss. Fragen bezüglich der betroffenen Arbeitsplätze und nach dem Verbleib der Mitarbeitenden während des Umbaus ließ das Unternehmen unbeantwortet.