
Weinanbau in Tübingen: Der gute Ruf des „Neckarweins“ drang bis nach Wien vor
Urkundlich bezeugt ist der Weinanbau in Tübingen seit der Mitte des zwölften Jahrhunderts. Viel davon übrig ist allerdings nicht mehr. Die historischen Artefakte der Weingärtnergenossenschaft suchen nun ein neues Zuhause, nachdem das Stadtmuseum sie nach 20 Jahren zurückgegeben hat.

Die Urbanstatue der Weingärtnergenossenschaft Tübingens und das „Rebmännle“ an der südöstlichen Ecke der Rathaus-Fassade stehen für das reiche Erbe des Weinanbaus in Tübingen und seiner unmittelbaren Umgebung.
Albert Füger/Erich Sommer/Archiv
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