Warnung für Tübingen, Reutlingen und den Zollernalbkreis: Wetterdienst warnt vor Hitze und hoher UV-Strahlung am Mittwoch

Wer nicht ins Freibad oder an den See kann, sollte sich andere Möglichkeiten der Abkühlung suchen – vor allem jedoch ausreichend trinken.
Peter Kneffel/dpa- Am 25. Juni warnt der Wetterdienst vor Hitze (11-19 Uhr) bis 600 m Höhe in Tübingen und Umgebung.
- Hohe UV-Strahlung von 10.30-16 Uhr erfordert Schatten, Schutzkleidung, Sonnencreme und Sonnenbrille.
- 2-3 Liter Wasser täglich trinken, körperliche Anstrengung auf Morgen/Abend verschieben.
- Räume tagsüber abdunkeln, früh/abends lüften.
- Ältere, Kranke und Alleinlebende brauchen oft Hilfe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Mittwoch, 25. Juni, von 11 bis 19 Uhr vor einer starken Wärmebelastung bis in Höhenlagen von 600 Metern. Betroffen sind auch die Regionen rund um Tübingen und Reutlingen. Insbesondere ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere und chronisch Kranke sollten sich auf die Hitze einstellen.
UV-Intensität: Sonne mit Nebenwirkungen
Parallel zur Hitze gilt eine amtliche Warnung vor erhöhter UV-Strahlung, die auch den Zollernalbkreis und die Schwäbische Alb betreffen: Zwischen 10.30 und 16 Uhr erreicht die Sonne ungewohnt hohe UV-Werte, die Haut und Augen schädigen können.
Der DWD empfiehlt:
- Schatten suchen zwischen 11 und 16 Uhr
- Sonnenschutzkleidung tragen: langärmeliges, dichtes Hemd, lange Hosen
- Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30+ großzügig und regelmäßig auftragen
- Sonnenbrille mit UV-Schutz nicht vergessen: Breitkrempiger Hut schützt Gesicht, Nacken und Ohren
Wie kommt man durch den heißen Tag?
An heißen Tagen ist es wichtig, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die Experten des Deutschen Wetterdienstes empfohlen eine tägliche Trinkmenge von zwei bis drei Litern Wasser, unabhängig vom persönlichen Durstgefühl. Körperliche Anstrengungen sollten möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegt werden, da die Belastung durch Hitze in der Zeit zwischen 11 und 16 Uhr am höchsten ist.
Wohnräume lassen sich am effektivsten kühl halten, wenn Fenster und Türen tagsüber geschlossen bleiben und direkte Sonneneinstrahlung durch Vorhänge oder Rollläden vermieden wird. Gelüftet werden sollte in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend.
Besondere Aufmerksamkeit gilt an solchen Tagen älteren Menschen, Personen mit Vorerkrankungen oder alleinlebenden Nachbarn. Sie benötigen bei starker Hitze oftmals zusätzliche Unterstützung. Ein kurzer Kontakt kann hier bereits hilfreich sein.

