Warnstreik im ÖPNV: Busse stehen am Dienstag in Tübingen wieder ganztägig still

Bus auf der Neckarbrücke.
Jonas Bleeser- Verdi ruft für den 28. Januar zu einem erneuten Warnstreik im ÖPNV Tübingen auf.
- Linienbusse fahren den ganzen Tag nicht; nur Linie 5 fährt stündlich zwischen Hauptbahnhof und Kliniken.
- Letzter Streik war am 21. und 22. Januar; Notvereinbarung bleibt bestehen.
- Stadtwerke bitten um Verständnis für eingeschränkte Kapazitäten.
- Ab dem 29. Januar fahren die Busse wieder regulär.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Erst am 21. und 22. Januar hatten die Tübinger Busfahrerinnen und Busfahrer ganztägig gestreikt. Für kommenden Dienstag ist ein weiterer Streik angekündigt. Das teilten die Stadtwerke Tübingen mit. Der Streik startet wieder mit Betriebsbeginn und dauert bis Betriebsschluss. Die zwischen Tübus und Verdi ausgehandelte Notvereinbarung bleibt bestehen.
Sie hat denselben Umfang wie an den letzten beiden Streiktagen: Alle 60 Minuten fährt ein Bus auf der Linie 5 zwischen Hauptbahnhof und den Kliniken. Die erste Fahrt startet gegen 5:37 Uhr am Hauptbahnhof/ZOB Tübingen. Die Folgefahrten ab ZOB Tübingen starten stündlich jeweils ab Minute 41. Ab dem Betriebsbeginn am Mittwoch, 29. Januar, fahren die Busse wieder nach dem regulären Fahrplan. Im Berufs- und Schülerverkehr fahren keine Busse. Busse der Linie 19, die der Regionalverkehr Alb-Bodensee durchführt, fahren wie geplant.
Stadtwerke bitten um Verständnis
Auf den Pendelfahrten der Linie 5, die nur noch mit einem Bus gefahren werden, werde die Kapazität nicht für alle Fahrgäste ausreichen, schreiben die Stadtwerke in ihrer Ankündigung. „Die Stadtwerke Tübingen bitten um Verständnis“, heißt es in dem Schreiben. Ob die Regionalbuslinien ebenfalls vom Streik betroffen sind, sollten Fahrgäste am besten bei den jeweiligen Verkehrsunternehmen erfragen.
Aktuelle Informationen für den Stadtbusverkehr Tübingen finden Fahrgäste ständig aktualisiert auf der TüBus-Seite unter www.tuebus.de/verkehr.